Korrektur bei angeborenen Fehlbildungen

Von einer Fehlbildung der weiblichen Brust spricht man, wenn es zu einer Abweichung von der normalen Brustform kommt. Diese kann sich in einer ausgeprägten Asymmetrie beider Brüste oder in einer sogenannten Zapfenbrust zeigen. Das kann für eine Frau eine erhebliche psychische Belastung darstellen, wobei der Leidensdruck meist schon in der Pubertät beginnt. Deshalb ist eine frühzeitige Korrektur nach Abschluss des Brustwachstums zu empfehlen. Die medizinische Indikation ergibt sich aus der erheblichen psychischen Belastung der betroffenen Frau.

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