Bruststraffung mit Implantat

Die Form der weiblichen Brust verändert sich im Laufe der Zeit meistens nicht zum Positiven. Insbesondere nach Schwangerschaften und Stillperioden, aber auch nach erheblichen Gewichtsschwankungen kann es zu einer unattraktiven Brustform kommen, unter der die Patientinnen oft sehr leiden. Ein hängender Busen kann darüber hinaus durch ungünstige genetische Gewebevoraussetzungen, sowie als Folge der Schwerkraft bei großen Körbchengrößen hervorgerufen werden.  

Der ästhetischen Chirurgie stehen je nach ursprünglicher Brustform unterschiedliche Techniken zur Verfügung um eine Bruststraffungsoperation durchzuführen. Im Gegensatz zur Brustverkleinerung wird bei der Bruststraffung hauptsächlich Haut und weniger Drüsen- und Fettgewebe reduziert. In vielen Fällen wird die gestraffte Brust sogar mit Brustimplantaten vergrößert, um ein optimales, ästhetisches Ergebnis zu erzielen. In diesen Fällen spricht man von einer Bruststraffung mit Implantaten.

Nach einer Verkleinerung der Brust mit einer Gewebeentfernung von ca. 500 g pro Seite kommt es zu einer sofortigen deutlichen Verbesserung der körperlichen Beschwerden. Weiters zeigt sich bei fast allen Frauen ein gesteigertes Selbstbewusstsein. Dies führt zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität.

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