Bauchstraffung

Im Zuge einer Bauchstraffung (auch Bauchdeckenstraffung oder Abdominoplastik genannt), wird überschüssiges Gewebe entfernt. Der Nabel wird dabei komplett umschnitten und nach oben versetzt. So entsteht wieder eine straffe, sportliche Kontur der Bauchregion. Die Narben bleiben innerhalb der Bikinizone versteckt.

Besonders nach Schwangerschaften oder in Folge von starken Gewichtsverlust, können im Bereich des Bauches Hautüberschüsse entstehen, die als schlaff herabhängendes Gewebe als sehr störend empfunden werden.

Eine Bauchstraffung ist nur für Patienten mit einem BMI (Body-Mass-Index) unter 30 geeignet, deren Gewicht in den letzten sechs bis 12 Monaten konstant war. Dieser relativ umfangreiche Eingriff bedingt eine große Wundfläche und ist daher wegen der Gefahr von Wundheilungsstörungen nicht für starke Raucher geeignet.